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Schulstraße 25, 58791 Werdohl, Deutschland
Werdohl, Nordrhein-Westfalen 58791
02392 570

Notfallambulanz 2 Std. Wartezeit, ohne dass Patienten da sind. Arzt ist nach Kaffeepause auf Toilette verschwunden.

Nie wieder Werdohl fahre dann lieber nach Menden oder Arnsberg. Sitze jetzt 3 Stunden hier. Als erster da gewesen als erster behandelt worden (nach 3 Stunden) Sitze noch immer hier und warte darauf dass ich die Unterlagen bekomme. Die Helferinnen/krankenschwestern sitzen in aller Seelenruhe beim Kaffee trinken. Leider kann man nicht 0 sterne vergeben.

Bin froh das wir berhaupt noch ein Krankenhaus haben in Werdohl. Fr Notflle immer gut zu gebrauchen. Auch wenn das Personal vereinzelt kein gutes Deutsch spricht war das verstehen nie das Problem. Kennen sich genau so gut aus wie die mit besseren Deutsch Kenntnissen. Wartezeiten zwar bisschen lnger aber bei Dringenden Sachen schneller rangekommen wie berall in anderen Krankenhusern auch.

Am Donnerstag, 10.01.2019, bin ich zu meinem Hausarzt weil ich seit einer Woche wssrigen Durchfall hatte. Dieser gab mir eine Einweisung in ein Krankenhaus mit mit dem Hinweis einer drohenden Austrocknung.Daraufhin brachte mich meine Frau in das St. Vincenz Krankenhaus in 58706 Menden.Im Krankenhaus Menden war man sofort der Meinung das ich auf ein Isolationszimmer gehre. Da aber, im Mendener Krankenhaus, kein solches Zimmer frei war telefonierte man dort im gesamten Mrkischen Kreis und auch angrenzende Stdte rum, auf der Suche nach solch einem Zimmer. Letztendlich wurde man in Werdohl fndig und man bestellte mir einen KTW der mich zum Werdohler Krankenhaus brachte.Dort angekommen fragte der diensthabende Arzt warum ich hier wre und was das soll, denn ich wre ihm nicht angekndigt gewesen und es wre ja nicht mit ihm abgesprochen gewesen. Nach einigen Minuten in der Klte (es regnete leicht und es war leichter Schneefall) ffnete der Arzt die Tr und wir (die Feuerwehr und Ich) konnten endlich ins Krankenhaus.Der Arzt fragte mich und meine mittlerweile eingetroffene Frau einiges aber meine Frau und ich waren der Meinung das dieser Arzt der deutschen Sprache nicht so mchtig ist, denn wir mussten ihm vieles mehrfach erklren aber waren uns einig das er es trotzdem schlecht verstand.Dann passte dem Arzt die Blutproben nicht, die ich aus dem Krankenhaus Menden mitgebracht hatte und so ordnete er fr den kommenden Tag eine erneute Blutentnahme an.Danach gefiel dem Arzt nicht das mir in Menden schon ein Zugang gelegt wurde und er wollte einen neuen legen aber das verweigerte ich ihm, weil ich panische Angst vor Spritzen und Krankenhusern im allgemeinen habe.Nach einiger Zeit wurde ich dann auf die Station 3 des Werdohler Krankenhaus gebracht und kam dort auf ein Isolationszimmer.Beim reinkommen in das Zimmer fiel meiner Frau, der Schwester und mir auf das in dem Zimmer ein benutztes Bett stand und das Zimmer unrein wirkte.Auf dem Fuboden lagen Tupfer, im Bad lagen benutzte Handtcher und ein benutztes Trinkglas.Die Schwester entschuldigte sich zwar aber das klang eher wie: Ich war's ja nicht und lief weg um ein sauberes Bett zu holen.Whrend die Schwester unterwegs war machte sich meine Frau daran das Badezimmer zu Putzen und mit Desinfektionsmittel, welches sie vorm Zimmer fand, zu reinigen.Als die Schwester mit einem Bett zurckkam und gerade wieder das Zimmer verlassen wollte fragte meine Frau die Schwester ob sie denn nicht mal das Nachtschrnkchen reinigen wolle. Die Krankenschwester drauf, recht schnippisch: ach das wollte ich jetzt noch schnell machen!Am anderen Tag kam jemand zum Blut abnehmen. Aber als ich abends mein Bett ausschttelte fielen folgende Gegenstnde auf den Fuboden und offenbar waren diese vom Blut abnehmen briggeblieben (Tupfer, Nadelabdeckung, Endstck einer Spritze).Ich knnte noch mehr Schreiben aber dazu reicht der Platz hier nicht!LEIDER

Als Notfall in der NACHT eingeliefert, zgig von Pflegepersonal und diensthabendem Arzt behandelt worden. Ich kann nicht klagen, hier wird sich im Rahmen der vorhandenen Mglichkeiten immer Mhe gegeben. Das es im Krankenhaus auch Vorschriften und diverse Ablufe gibt ber die sich das Personal nicht einfach hinwegsetzen kann, sollte dem ein oder anderen "ungeduldigen" Patienten auch klar sein. Klare Empfehlung also!

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Märkische Kliniken GmbH Stadtklinik Werdohl — Krankenhaus in Werdohl

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Märkische Kliniken GmbH Stadtklinik Werdohl

Krankenhaus at Schulstraße 25, 58791 Werdohl, Deutschland. Hier finden Sie detaillierte Informationen zu Märkische Kliniken GmbH Stadtklinik Werdohl: Adresse, Telefon, Fax, Öffnungszeiten, Kundenbewertungen, Wegbeschreibungen und mehr.

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5
Basierend auf 5 Rezensionen

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Kategorie:
Bundesland:
Nordrhein-Westfalen
Adresse:
Schulstraße 25, 58791 Werdohl, Deutschland.
Stadt:
Werdohl
Telefon:
Postleitzahl:
58791

Über die Märkische Kliniken GmbH Stadtklinik Werdohl

Märkische Kliniken GmbH Stadtklinik Werdohl ist eine deutsche Krankenhaus mit Sitz in Werdohl, Nordrhein-Westfalen. Märkische Kliniken GmbH Stadtklinik Werdohl befindet sich in der Schulstraße 25, 58791 Werdohl, Deutschland.


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ALLE Bewertungen über Märkische Kliniken GmbH Stadtklinik Werdohl

  • Lara Tappe
    Hinzugefügt am 09.12.2017
    Notfallambulanz 2 Std. Wartezeit, ohne dass Patienten da sind. Arzt ist nach Kaffeepause auf Toilette verschwunden.
  • Christian Karthaus
    Hinzugefügt am 27.03.2018
    Nie wieder Werdohl fahre dann lieber nach Menden oder Arnsberg. Sitze jetzt 3 Stunden hier. Als erster da gewesen als erster behandelt worden (nach 3 Stunden) Sitze noch immer hier und warte darauf dass ich die Unterlagen bekomme. Die Helferinnen/krankenschwestern sitzen in aller Seelenruhe beim Kaffee trinken. Leider kann man nicht 0 sterne vergeben.
  • Gauros 7
    Hinzugefügt am 27.03.2018
    Bin froh das wir berhaupt noch ein Krankenhaus haben in Werdohl. Fr Notflle immer gut zu gebrauchen. Auch wenn das Personal vereinzelt kein gutes Deutsch spricht war das verstehen nie das Problem. Kennen sich genau so gut aus wie die mit besseren Deutsch Kenntnissen. Wartezeiten zwar bisschen lnger aber bei Dringenden Sachen schneller rangekommen wie berall in anderen Krankenhusern auch.
  • Frank Prause
    Hinzugefügt am 15.01.2019
    Am Donnerstag, 10.01.2019, bin ich zu meinem Hausarzt weil ich seit einer Woche wssrigen Durchfall hatte. Dieser gab mir eine Einweisung in ein Krankenhaus mit mit dem Hinweis einer drohenden Austrocknung.Daraufhin brachte mich meine Frau in das St. Vincenz Krankenhaus in 58706 Menden.Im Krankenhaus Menden war man sofort der Meinung das ich auf ein Isolationszimmer gehre. Da aber, im Mendener Krankenhaus, kein solches Zimmer frei war telefonierte man dort im gesamten Mrkischen Kreis und auch angrenzende Stdte rum, auf der Suche nach solch einem Zimmer. Letztendlich wurde man in Werdohl fndig und man bestellte mir einen KTW der mich zum Werdohler Krankenhaus brachte.Dort angekommen fragte der diensthabende Arzt warum ich hier wre und was das soll, denn ich wre ihm nicht angekndigt gewesen und es wre ja nicht mit ihm abgesprochen gewesen. Nach einigen Minuten in der Klte (es regnete leicht und es war leichter Schneefall) ffnete der Arzt die Tr und wir (die Feuerwehr und Ich) konnten endlich ins Krankenhaus.Der Arzt fragte mich und meine mittlerweile eingetroffene Frau einiges aber meine Frau und ich waren der Meinung das dieser Arzt der deutschen Sprache nicht so mchtig ist, denn wir mussten ihm vieles mehrfach erklren aber waren uns einig das er es trotzdem schlecht verstand.Dann passte dem Arzt die Blutproben nicht, die ich aus dem Krankenhaus Menden mitgebracht hatte und so ordnete er fr den kommenden Tag eine erneute Blutentnahme an.Danach gefiel dem Arzt nicht das mir in Menden schon ein Zugang gelegt wurde und er wollte einen neuen legen aber das verweigerte ich ihm, weil ich panische Angst vor Spritzen und Krankenhusern im allgemeinen habe.Nach einiger Zeit wurde ich dann auf die Station 3 des Werdohler Krankenhaus gebracht und kam dort auf ein Isolationszimmer.Beim reinkommen in das Zimmer fiel meiner Frau, der Schwester und mir auf das in dem Zimmer ein benutztes Bett stand und das Zimmer unrein wirkte.Auf dem Fuboden lagen Tupfer, im Bad lagen benutzte Handtcher und ein benutztes Trinkglas.Die Schwester entschuldigte sich zwar aber das klang eher wie: Ich war's ja nicht und lief weg um ein sauberes Bett zu holen.Whrend die Schwester unterwegs war machte sich meine Frau daran das Badezimmer zu Putzen und mit Desinfektionsmittel, welches sie vorm Zimmer fand, zu reinigen.Als die Schwester mit einem Bett zurckkam und gerade wieder das Zimmer verlassen wollte fragte meine Frau die Schwester ob sie denn nicht mal das Nachtschrnkchen reinigen wolle. Die Krankenschwester drauf, recht schnippisch: ach das wollte ich jetzt noch schnell machen!Am anderen Tag kam jemand zum Blut abnehmen. Aber als ich abends mein Bett ausschttelte fielen folgende Gegenstnde auf den Fuboden und offenbar waren diese vom Blut abnehmen briggeblieben (Tupfer, Nadelabdeckung, Endstck einer Spritze).Ich knnte noch mehr Schreiben aber dazu reicht der Platz hier nicht!LEIDER
  • Darth Street
    Hinzugefügt am 06.12.2018
    Als Notfall in der NACHT eingeliefert, zgig von Pflegepersonal und diensthabendem Arzt behandelt worden. Ich kann nicht klagen, hier wird sich im Rahmen der vorhandenen Mglichkeiten immer Mhe gegeben. Das es im Krankenhaus auch Vorschriften und diverse Ablufe gibt ber die sich das Personal nicht einfach hinwegsetzen kann, sollte dem ein oder anderen "ungeduldigen" Patienten auch klar sein. Klare Empfehlung also!
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